Reiter setzt in Ried auf Ruhe

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Vor der Präsidiumssitzung am Dienstag hält Stefan Reiter das Ruder bei der SV Ried verbal fest in seinen Händen.

"Zuletzt wurden Informationen von Leuten nach außen getragen, die dazu nicht befugt sind. Das darf es in Zukunft nicht mehr geben. Es gibt nur ein Sprachrohr und das bin ich", erklärt der Manager gegenüber den "OÖN".

Trotz des engen Abstiegskampfs in der Bundesliga erwartet er in der Winterpause kein großes Wettrüsten im Tabellenkeller. 

"Die Erfahrung hat gezeigt, dass jene Mannschaften, die ruhig geblieben sind und die Nerven nicht verloren haben, dann auch in der Liga geblieben sind", so Reiter, der gerne auch Co-Trainer Gerhard Schweitzer in irgendeiner Form halten möchte: "Eine wichtige Person mit so viel Know-How lässt man nicht einfach gehen. Mir wird für den Gerhard schon etwas einfallen."

 

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