Muss Steffen Hofmann wegen Ö-Topf auf Tribüne?

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Der SK Rapid stellte unmissverständlich klar, nicht auf das Geld aus dem Österreicher-Topf verzichten zu wollen.

Trotzdem wurden im Sommer mit Joelinton, Ivan Mocinic und Giorgi Kvilitaia drei weitere Legionäre geholt, insgesamt hat man davon neun.

Tomi ist nicht eingeplant, Matej Jelic fehlt verletzungsbedingt. Novota, Grahovac, Mocinic, Traustason und Joelinton scheinen gesetzt. Somit müsste wohl eine Entscheidung zwischen Steffen Hofmann und Kvilitaia fallen, wer auf der Tribüne sitzt.


LAOLA1-Dreierkette erklärt, warum Ex-Rapidler bei Sturm aufgeigen:


"Will nicht ausschließen, dass Steff nicht im Kader ist"

Von sieben fitten Legionären dürfen nur sechs im Kader stehen. Steffen Hofmann ist nach seiner mehrwöchigen Verletzung noch nicht bei hundert Prozent und spürt ab und zu noch sein Knie bei Überbelastung.

Deshalb meint Büskens: "Wir wollen ja den Österreicher-Topf erfüllen. Ich will beileibe nicht ausschließen, dass Steff nicht im Kader steht. Wir haben für uns gewisse Szenarien durchgespielt."

Möglich wird diese Überlegung, da mit Kvilitaia der georgische Neuzugang immer fitter wird und ihm ein Einsatz zugetraut wird.

"Er hat sehr gute Ansätze, aber die Power für 90 Minuten kann er noch nicht haben. Wir wollen ihn peu a peu auf ein noch besseres Niveau bringen, aber punktuell kann er uns schon helfen", stellt Büskens klar.

Hofmann einen Tag nach seinem 36. Geburtstag nur auf der Tribüne? Eigentlich unvorstellbar. Doch bei Rapid ticken die Uhren mittlerweile anders.

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