Barisic rechnet mit kampfbetontem Spiel

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Zum Start in einen intensiven Februar wartet auf Rapid mit dem WAC (Samstag, 18:30 Uhr) laut Trainer Zoran Barisic ein unangenehmer Gegner.

Zwar gewannen die Wiener die letzten drei Heimspiele vor Weihnachten, in Wolfsberg setzte es am 18. Oktober aber eine 1:2-Niederlage.

"Der WAC ist eine Mannschaft, gegen die wir uns beim letzten Spiel sehr schwergetan haben. Wir nehmen sie sicher nicht auf die leichte Schulter", meint der Rapid-Coach.

Viele zweite Bälle

Was seine Truppe, die erst ein Remis auf dem Konto hat, im ersten Frühjahrsspiel vor mehr als 13.000 Zuschauern erwartet, weiß er genau.

"Man muss damit rechnen, dass der WAC mit vielen zweiten Bällen operieren wird. Es kann ein kampfbetontes Spiel werden", so Barisic.

Auch Sportdirektor Andreas Müller warnte dafür, den Gegner zu unterschätzen: "Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und werden uns alles abverlangen. Deshalb brauchen wir umso mehr volle Konzentration."

Pfeifenberger fordert Selbstbewusstsein

Die Wolfsberger waren im Herbstfinish unter Neo-Trainer Heimo Pfeifenberger im Aufwind, die Auswärtsmisere der Kärntner konnte aber auch er nicht abschütteln.

Seit dem 4. Oktober 2014 warten Joachim Standfest und Co. auf einen Erfolg in der Fremde, dabei gab es in 22 Partien auch nur vier Punkte.

Die Thematik wurde aufgearbeitet und soll bald vergessen sein. "Man muss sich vor keinem Gegner fürchten. Wichtig ist, dass du das Selbstbewusstsein hast, dass du, egal gegen wen du spielst, gewinnen kannst", sagte Pfeifenberger.

Start als Letzter egal

Punkte brauchen die Wolfsberger schleunigst, um nicht schnell den Anschluss zu verlieren. Drei Punkte beträgt nach 20 Runden der Rückstand auf Platz neun. "Ich glaube, dass es egal ist, dass wir als Letzter starten.

Entscheidend sind jetzt die 16 Matches, da musst du von Anfang an funktionieren und regelmäßig punkten", weiß der 49-jährige Salzburger.

Sein Team hat kurioserweise die zweitwenigsten Gegentore der Liga kassiert.

Textquelle: © APA/LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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