Grozurek: "Haben uns zu dumm angestellt"

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Die Admira erwischte beim 0:4 bei Rapid einen rabenschwarzen Tag. Von Anfang an standen die Niederösterreicher auf verlorenem Posten. Lukas Grozurek meint bei "sky": "Wir haben uns zu dumm angestellt und uns das anders vorgestellt"

"Wir haben uns in der ersten Halbzeit in Ehrfurcht ergeben, zu viel Passititvität gezeigt", kritisiert Trainer Oliver Lederer den fehlenden Mut seines Teams.

Der 38-Jährige blickt bereits nach vorne: "Jetzt kommen Ried und der WAC, Gegner auf Augenhöhe."

Die Admira verliert damit das bereits fünfte Pflichtspiel in Folge. Zu den beiden Europacup-Pleiten gegen Slovan Liberec (1:2, 0:2) gesellen sich die drei Bundesliga-Niederlagen gegen St. Pölten (1:2), Altach (1:2) und eben Rapid.

Lederer will aus den Fehlern von anderen Underdogs wie zum Beispiel Altach lernen, die in den letzten Jahren nach überraschenden Europacup-Qualifikationen eine schwere drauffolgende Bundesliga-Saison erwartete: "Wir müssen aufhören zu denken, dass wir schlauer sind als alle anderen. Wir müssen die Talfahrt stoppen."

Grozurek ist zuversichtlich, dass dies gelingt: "Wir dürfen uns von der Niederlagenserie nicht deppert machen lassen. Wir waren in fast keinem Spiel davon schlechter, müssen uns das Glück erarbeiten."

SK Rapid Wien
FC Admira Wacker Mödling
4:0 (2:0)
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