FAK-Testgegner unter Manipulations-Verdacht

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Ein Testspiel von Austria Wien steht unter Manipulationsverdacht.

Vier Tage nach dem 7:2-Sieg gegen Teuta Durres machten Fahnder des Bundeskriminalamts im Teamhotel der Albaner Hausdurchsuchungen, wie "News" berichtet. Teuta Durres stehe in dringendem Verdacht, Spiele manipuliert und an die Wettmafia verkauft zu haben.

Kriminialist Franz Schwarzenbacher betont, dass die österreichischen Klubs - auch Ried testete gegen diese Mannschaft - nicht in die mutmaßlichen Manipulationen involviert waren.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Salzburg wurden Spieler, Trainer und Funktionäre befragt, Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen wurden sichergestellt.

Albanien als Dreh- und Angelpunkt

Die Daten werden derzeit in der Abteilung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität ausgewertet.

Bereits bei der Aufarbeitung des Wettskandals rund um Ex-ÖFB-Stürmer Sanel Kuljic waren die Fahnder erfolgreich tätig. Albanien gilt laut Insidern als Dreh- und Angelpunkt des Sportbetrugs.

Erst kürzlich wurde Meister Skenderbeu wegen verbotener Spielabsprachen von der Teilnahme an der Champions League ausgeschlossen.


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