Dibon fällt bei Rapid lange Zeit aus

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Die bitteren Nachrichten beim SK Rapid reißen nicht ab! Nach Bekanntwerden des monatelangen Ausfalls von Stammtorhüter Jan Novota mit einem Sehnenriss in der Schulter fällt nun auch Christopher Dibon für lange Zeit aus.

Auch der Innenverteidiger schied gegen Villarreal verletzt aus. Nach eingehenden Untersuchungen wurde ein Syndesmosebandriss im rechten Sprunggelenk diagnostiziert.

Dibon wird noch am Montag von Klubarzt Dr. Benno Zifko operiert und fällt wie Novota mehrere Monate aus.

"Verletzungen sind für uns enorm schmerzhaft"

Der 25-Jährige knickt in Spanien beim Aufkommen nach einem Luftkampf um und musste vom Feld getragen werden.

Sowohl Novota als auch Dibon zählten in dieser Saison als Stammspieler und lieferten sowohl in der Liga als auch im Cup und in der Europa League starke Leistungen ab.

"Beide Verletzungen sind natürlich für uns enorm schmerzhaft, wir werden als Trainer- und Betreuerteam aber natürlich alles unternehmen, dass beide so rasch wie möglich wieder retour kommen. Sowohl Christopher Dibon als auch Jan Novota können auf die volle Unterstützung vom gesamten Klub zählen!", wird Trainer Zoran Barisic in einer offiziellen Aussendung des Vizemeisters zitiert.

Beim 3:1-Heimsieg gegen Altach übernahmen bereits Maximilian Hofmann und Richard Strebinger die verwaisten Positionen.

Dibon bleibt vom Verletzungspech verfolgt

Dibons Verletztenliste ist lang, nun kommt eine weitere dazu. Erst Anfang des Jahres kostete ihn eine Leistenoperation wertvolle Zeit.

Neben kürzeren Zwangspausen ist vor allem noch ein Wadenbeinbruch aus dem Jahr 2012, damals noch bei der Admira, in negativer Erinnerung.

Ob der Verein im Winter auf die Ausfälle reagiert, bleib abzuwarten. Viel deutet jedoch darauf hin, die Lücken durch den eigenen Nachwuchs zu schließen.

Mit dem erst 17-jährigen Maximilian Wöber steht ein Innenverteidiger bereit. Das Top-Talent trainiert wie Mittelfeldspieler Tamas Szanto (19) schon längere Zeit bei den Profis mit.

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