The Nationals: Team Private siegt!

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Vergangenes Wochenende traf sich die österreichische CS:GO-Elite im Greenbox Zentrum in Graz, um sich den Titel des besten heimischen Teams zu schnappen.

Double Elimination

Team Private, Team OÖ, ESC Gaming und EraseMe konnten sich für die Playoffs qualifizieren. Waren die ersten beiden Spiele recht eindeutig (Private vs. Team OÖ 16:5; ESC Gaming vs. EraseME 16:7), fiel das Loserbracket-Spiel zwischen EraseMe und Team OÖ mit 16:14 doch sehr knapp aus.

Viel Spannung boten hier die starken individuellen Spielerleistungen, die immer wieder für einen Führungswechsel während der Partie sorgten.

Das Halbfinale

In der Siegerpaarung zwischen Team Private und ESC Gaming konnten sich die Favoriten von Private mit 16:11 für das Finale qualifizieren. In der darauffolgenden Loser-Partie zwischen ESC Gaming und EraseMe konnten sich zweitere für die Niederlage im Viertelfinale revanchieren und schossen ESC Gaming mit 16:5 vom Platz und aus dem Finale.

Das Finale

In der Gruppenphase konnten die Jungs von Team Private EraseMe mit 16:7 bezwingen. Diese haben jedoch bereits bewiesen, dass sie bei einem Rematch noch einmal brandgefährlich sein können.

Als erste Map, die Mapwahl von EraseMe, sollte Train das Non-Plus-Ultra des Turniers werden. Ein knapper Start versprach unglaubliche Spannung, ehe sich EraseMe mit 11:4 Vorsprung zum Seitenwechsel in einer komfortablen Ausganssituation wieder fand. Mit dem Sieg in der Pistol-Round sollte der Sieg von EraseMe auf dieser Map nur noch reine Formsache sein, wobei Team Private hier das letzte Wort behalten sollte. Plötzlich waren Anel "Nino" Zukic und Alexander "ReacTioNNNN" Grassauer on fire und nicht mehr zu stoppen. Kill um Kill, Frag um Frag metzelten sich die beiden durch die Linien von EraseMe und sichertern mit einer 12:3 Rückrunde den Sieg auf Train.

Team Privates Mapwahl fiel wenig überraschend auf Cobblestone, die Heimmap des Favoriten. Die Map wurde das gesamte Turnier über kein einziges Mal gepickt, daher war es nicht möglich, den Verlauf dieses Spiels auch nur annähernd zu deuten. Wie bereits auf Train, fiel der Start der Runde sehr knapp aus, ehe sich Private doch mit einem Fünf-Punkte-Vorsprung (10:5) zur Pause absetzen konnte. Nach dem Sieg in der Pistol-Round ließen diese auch nichts mehr anbrennen und krönten sich mit einem 16:9 Sieg zu den Siegern des "The Nationals".

Wir gratulieren daher dem Team Private recht herzlich zum Titel als österreichische Meister!

The International - Das Finale:

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