Karl nimmt FIS in die Pflicht

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Ein Weltcup-Kalender, der nur fünf Stationen umfasst, sich häufig ändernde Rennformate und eine ausbaufähige Vermarktung. Snowboarder Benjamin Karl ist die Arbeit des Ski-Weltverbands ein Dorn im Auge. "Wir sind das Aschenputtel der FIS", kritisiert der 28-Jährige im Interview mit LAOLA1. "Es kommt einem so vor, als ob wir von der FIS absichtlicht tief gehalten werden. Zur Zeit läuft leider einiges schief. Sollte sich das nicht ändern, werden wir an die FIS herantreten."

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