Macho strahlt vom Big-Air-Podest

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"Dieser zweite Platz ist ein Traum"

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Die ÖSV-Freestyle-Snowboarder haben beim zweiten Big-Air-Weltcup dieser Saison in Stockholm ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Obwohl alle Asse am Start waren, fuhr Michael Macho als Zweiter hinter dem schwedischen Premierensieger Niklas Mattsson sein bestes Weltcup-Ergebnis in 38 Rennen heraus.

Alexey Sobolev aus Russland komplettierte das Stockerl. Der Niederösterreicher Clemens Schattschneider wurde Sechster.

"Ein Traum"

Macho und Schattschneider hatten sich bereits in der Qualifikation stark präsentiert und ihre Vorrunden-Heats jeweils gewonnen. Während Macho im Finale seine einstudierten Tricks sicher in den Schnee setzte, kam Schattschneider beim Switch Backside Double Cork 1080 zweimal zu Sturz. Mit dem sechsten Platz ließ der regierende Weltcupsieger der kombinierten Wertung aus Big Air und Slopestyle aber ebenfalls deutliche Aufwärtstendenz erkennen.

Macho, der bisher Platz drei in Denver als Top-Ergebnis zu Buche stehen hatte, durfte dafür ohne Einschränkung jubeln.

"Dieser zweite Platz ist ein Traum. Nach dem verpatzten Saisonstart in London tut so ein Resultat natürlich richtig gut", sagte der 24-jährige Tiroler, dem "die Worte fehlen."

Stefan Falkeis (28.) und Mathias Weissenbacher (57.) verpassten den Finaleinzug, Adrian Krainer verzichtete aufgrund einer leichten Knieverletzung auf einen Start.

"Super Ergebnis erreicht"

"Mit zwei Fahrern in den Top 6 haben wir hier ein Super-Ergebnis erreicht. Die intensive Trainingsarbeit der vergangenen beiden Wochen hat sich bezahlt gemacht", gab sich ÖSV-Freestyle-Coach Stefan Cerwenka zufrieden.

Der dritte Big Air des FIS-Weltcups findet erst am 24. Februar 2012 in Quebec/Kanada statt.

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