Schattschneider: "Ich bin extrem happy"

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Mit Platz zwei hat Clemens Schattschneider am Samstag beim Big-Air-Weltcup in Antwerpen eine starke Vorstellung abgeliefert.

Der 20-jährige Niederösterreicher setzte alle seine fünf Wettkampfsprünge (zwei in der Qualifikation, drei im Finale) auf der größten jemals im Weltcup errichteten Rampe souverän in den Schnee und musste sich mit dem Finalscore von 181,50 Punkten nur dem belgischen Lokalmatador Seppe Smits um 1,75 Zähler geschlagen geben.

Einzige Big-Air-Weltcupstation

Dritter wurde der Schweizer Patrick Burgener (180,00). Antwerpen ist in dieser Saison die einzige Big-Air-Weltcupstation.

"Ich bin extrem happy, dass ich in diesem stark besetzten Feld Zweiter geworden bin", sagte Schattschneider, der zum ersten Mal bei einem Big-Air-Weltcup auf das Podest sprang, in Summe zum dritten Mal auf dem Stockerl landete.

"Heute ist alles aufgegangen. Mit so einem Wettkampf in die Saison zu starten, gibt mir enorm viel Selbstvertrauen." Schattschneider ist in dieser Disziplin nun auch bei der Snowboard-WM Mitte Jänner 2013 in Quebec ein Mitfavorit.

Macho und Krainer scheitern im Halbfinale

Michael Macho und Adrian Krainer, die sich ebenfalls eine Finalteilnahme zum Ziel gesetzt hatten, blieben im Halbfinale auf der Strecke. Der Tiroler Macho belegte in der Endabrechnung Platz 14, der Kärntner Krainer landete an der 18. Stelle.

Für Roland Hörtnagl (25.) und Philipp Kundratitz (33.) war bereits nach der Qualifikation Schluss, dennoch stellten die beiden jungen Tiroler bei ihrer Weltcup-Premiere ihr Talent unter Beweis.

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