Am Podest vorbei gesegelt

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ÖSV-Team springt in Lahti nur auf Rang fünf

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Vizeweltmeister Österreich ist beim Weltcup-Großschanzenteambewerb in Lahti nicht über Platz fünf hinausgekommen.

Der Sieg ging wie bei der WM an Norwegen, das sich klar vor Olympiasieger Deutschland und Japan durchsetzte.

Auch Polen lag noch deutlich vor den dem ÖSV-Quartett mit Gregor Schlierenzauer, Manuel Poppinger, Michael Hayböck und Stefan Kraft.

Poppinger patzt

Hauptverantwortlich für den großen Rückstand auf die Podestplätze war ein völlig misslungener Sprung von Manuel Poppinger auf 92 Meter im ersten Durchgang, der das ÖSV-Team zwischenzeitlich auf Platz neun zurückwarf.

Schlierenzauer (123,5/124), Hayböck (118/126) und Kraft (131/120,5) präsentierten sich dagegen schon eher auf Augenhöhe mit den Besten.

Poppinger steigerte sich im Finaldurchgang immerhin noch auf 119 m.

Außer Reichweite

Die Podestplätze waren da aber schon längst außer Reichweite.

Auf Platz drei fehlten den WM-Zweiten schlussendlich mehr als 20 Punkte, Sieger Norweger lag fast 60 Zähler vor Rot-weiß-rot.

Am Sonntag steht am WM-Schauplatz von 2017 ein Einzelbewerb auf dem Programm.

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