Pointner bleibt gelassen

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Nach dem verpatzten Polen-Trip gibt es für ÖSV-Adler-Trainer Alexander Pointner keinen Grund zur Panik. Die Ränge acht und zwölf als beste Platzierungen in den Einzelbewerben in Wisla und Zakopane sowie Rang drei im Teamspringen erklärt der 42-Jährige so: "Die Materialveränderung lässt keine Fehler mehr zu." Die Dominanz der vergangenen Jahre sei nicht selbstverständlich, außerdem habe man heuer bereits die Tournee gewonnen und führe im Gesamt-Weltcup und im Nationencup, merkt Pointner an.

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