"Schlieri" kritisiert Regelwerk

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Gregor Schlierenzauer kritisiert nach seinem Erfolg in Lillehammer das immer komplizierter werdende Regelwerk im Skispringen. "Wenn es die Athleten oft nicht verstehen, wie sollen es dann die Zuschauer verstehen." Der Tiroler ist kein Fan von den verschiedenen Vergütungen bei unterschiedlicher Windgeschwindigkeit und Anlauflänge. Im ersten Durchgang springt "Schlieri" mit 141 Meter die höchste Weite, Jubel bricht aber keiner aus. "Weil ich ja vielleicht auch nur Fünfter sein könnte."

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