ÖSV-Adler mit "Einbruch" vor WM

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Nach Platz fünf im Teambewerb von Willingen stellt Co-Trainer Harald Rodlauer einen Formknick im ÖSV-Adlerhorst fest: "Man sieht, es geht einigen Springern nicht mehr so leicht von der Hand. Es ist ein bisserl ein Einbruch." Vor allem Gregor Schlierenzauer und Michael Hayböck "tun sich schwer." Gleichzeitig beruhigt Rodlauer, der den erkrankten Chefcoach Heinz Kuttin vertritt: "Besser jetzt als bei der WM. Wenn wir weiterarbeiten, bringen wir die Athleten dorthin, wo sie hingehören."

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