FIS weist Protest des ÖSV ab

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Der Internationale Skiverband (FIS) weist nach der Windlotterie beim Skisprung-Weltcupauftakt in Klingenthal einen Protest des ÖSV ab. Dieser hatte seinen Einspruch damit begründet, dass Gregor Schlierenzauer, der wie der Norweger Anders Bardal auf einen Sprung verzichtete, nicht offiziell zu einem Versuch aufgerufen worden sei. Die FIS kontert damit, dass es nach dem Verlassen des Sprungturms ein Windfenster für die beiden Springer gegeben hätte.

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