Iraschko: "Gibt Schlimmeres"

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Nach ihrem Sturz beim Weltcup in Hinterzarten und der fälligen Operation meldet sich Daniela Iraschko erstmals zu Wort. "Es geht mir den Umständen entsprechend gut, ich kann auch schon ein paar Übungen machen", so die Steirerin, bei der das vordere Kreuzband, sowie der Außen- und Innenmeniskus gerissen ist. "Es gibt immer noch Schlimmeres", zeigt sich die 29-Jährige kämpferisch und denkt an die Zukunft. "Die Saison ist zwar gelaufen, aber ab Ende Sommer kann ich für Olympia 2014 trainieren."

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