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ÖSV-Adler trainieren auf Eisspur

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Österreichs Skisprung-Nationalteams haben von Donnerstag bis Samstag in Oberstdorf fünf Sprungeinheiten absolviert.

Dabei landeten die Aktiven drei Wochen vor dem Weltcupstart in Klingenthal auf Plastikmatten, der Anlauf erfolgte aber auf einer Eisspur.

"Für uns ist dieses System eine große Erleichterung," erklärte Stefan Kraft. "Auf der Eisspur können wir uns optimal auf den Winter vorbereiten."

Weiterer Kurs geplant

Nach einer Stützpunktwoche möchte Herren-Chefcoach Heinz Kuttin ab 9. November noch einmal einen ähnlichen Trainingskurs abhalten. Wo dieser stattfinden wird, hängt von der Witterung ab. "Die ersten Eis-Sprünge sind immer wieder das Zeichen, es geht bald los", sagte der Kärntner.

"Wir sind sehr gut unterwegs. Ich bin sehr zufrieden, was die gesamte Performance betrifft. Jetzt geht es noch um den Feinschliff. Es macht großen Spaß, wenn man merkt, dass sich das ganze System langsam schließt."

Iraschko-Stolz fehlte

Bei den Damen war Daniela Iraschko-Stolz nicht dabei, sie leidet an einer Überbelastung der Knie. "In den nächsten zwei Wochen machen wir einen intensiveren Kraftblock", bezog sich Cheftrainer Andreas Felder auf die nächste Vorbereitungsphase. Dann folgt eine Woche Regeneration in Ägypten.

In Zuge dessen sollen die Athletinnen einen Kitesurf-Kurs absolvieren. Laut Felders Einschätzung befinden sich Chiara Hölzl, Jacqueline Seifriedsberger und Eva Pinkelnig derzeit sportlich auf ziemlich gleicher Höhe.

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