Stark wie nie: ÖSV-Biathleten wollen durchstarten

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Zwei Olympiamedaillen, sieben Podestplätze (darunter drei Siege), dazu zwei Athleten in den Top-5 des Gesamtweltcups - der letzte Winter war für Österreichs Biathleten ein außerordentlich erfolgreicher.

Neben doppeltem Edelmetall in Sotschi stach dabei vor allem der erste Weltcupsieg einer ÖSV-Dame, geholt durch Katharina Innerhofer in Pokljuka, besonders hervor.

Trotz aller Erfolge bei den Herren musste Remo Krug nach dem Winter weichen. Zwischen dem Deutschen und der Mannschaft gab es immer wieder Probleme. Zwar passten die sportlichen Ergebnisse, doch zwischenmenschlich gab es nur selten Harmonie.

Alter Bekannter am Ruder

Mit Reinhard Gösweiner, der als Cheftrainer für Damen und Herren hauptverantwortlich ist, übernahm ein alter Bekannter das Ruder.

Ihm zur Seite stehen Franz Berger Jr. und Ludwig Gredler bei den Herren sowie Sandra Flunger und Walter Hörl bei den Damen. So sehr sich die Trainer auch ins Zeug werfen - richten müssen es am Ende aber immer noch die Athleten.

Stark wie nie starten Österreichs Loipenjäger in die neue Saison. Was sich im Sommer bei ihnen getan hat und mit welchen Erwartungen sie den WM-Winter 2014/15 in Angriff nehmen, verraten sie bei LAOLA1:

JULIAN EBERHARD

Es hat nicht sollen sein. Der 28-Jährige gewann zwar einen der Qualifikationsbewerbe in Beitostölen, verpasste letztendlich aber um Haaresbreite eines der vier offenen Tickets (Dominik Landertinger und Simon Eder waren gesetzt).

Es war "ein Rückschlag, aber der wirft mich nicht aus der Bahn", erklärt der Salzburger kämpferisch. Im Sommer hat er intensiv an seiner Schwäche, dem Schießen gearbeitet, und glaubt, große Fortschritte zu erkennen. 

Eberhard, dessen bisher beste Platzierung ein achter Rang in Oberhof 2013 ist, hat den Ablauf umstrukturiert, Kleinigkeiten geändert, die große Auswirkungen haben. "Es geht um den Schießablauf, das Zielverhalten, die Atmung und den Anzug. Ich habe dadurch Sicherheit gewonnen und einen neuen Ablauf erlernt, an dem ich mich festhalten kann."

Im IBU-Cup hat das nur bedingt funktioniert. Die Ränge 22 und zehn hat der Top-Läufer zu Buche stehen, um sich für den Heim-Weltcup in Hochfilzen zu empfehlen. Der wäre allerdings ohnehin nur ein Zwischenziel für Eberhard.

Das Hauptaugenmerk liegt auf Kontiolahti. "Die WM ist natürlich im Hinterkopf, sie ist das große Ziel, das ich mir vorgenommen habe." Bis dahin braucht es Spitzenplätze. "Ergebnisorientiert zu denken, bringt allerdings nichts. Ich will meine Topleistung abrufen. Wenn ich topfit bin, weiß ich, dass ich ganz vorne mitlaufen kann."

Tobias Eberhard ist wie Eder Linksschütze

TOBIAS EBERHARD

Während sein Bruder denkbar knapp scheiterte, hat Tobias Eberhard sich sein Ticket für Östersund dank solider Quali-Leistungen gesichert. Der 29-Jährige hat drei schwierige Jahre hinter sich, sich aber nie unterkriegen lassen und zurück ins Team gekämpft.

Der Salzburger, in seiner Karriere bislang viermal in den Top-10 eines Weltcup-Einzelrennens, hat seine Lehren gezogen und glaubt, das Tal überwunden zu haben. "Natürlich macht man sich mit 29 Gedanken", macht er keinen Hehl daraus, auch Zweifel gehabt zu haben.

"Hätte ich jetzt aber nicht die totale Überzeugung, es noch ganz nach oben schaffen zu können, würde ich es nicht mehr machen." Um sein Ziel zu erreichen, arbeitet er nicht nur mit dem ÖSV-Trainerstab, sondern auch weiterhin mit dem nunmehrigen Teamchef der weißrussischen Damen, Alfred Eder, zusammen. "Ich hole mir Ratschläge von ihm ein. Ich vertraue ihm und verlasse mich voll auf ihn."

Eberhard hat den Eindruck, dass der Trend hin zu immer kraftbetonterer und explosiverer Leistung geht. Entsprechend hat er "hochintensive" Einheiten vermehrt in sein Training eingebaut. "Nur lange Ausdauereinheiten helfen nicht, man muss über den ganzen Sommer hinweg Qualität ins Training bringen."

Auch für den älteren der beiden Brüder, der sich besonders auf Antholz ("mein persönlicher Hotspot") freut, sind die Titelkämpfe im hohen Norden das erklärte Saisonziel. "Ich will in Finnland meine ersten WM-Einsätze bestreiten. Und wenn ich die Saison im Weltcup durchlaufen könnte, kann ich sagen, ich habe viel erreicht."

SIMON EDER

Mit dem besten Sommer seines Lebens im Gepäck reiste Jungvater Simon Eder nach Östersund. Das lag nicht nur an der Geburt von Töchterchen Marlene, sondern auch an einer exzellenten Vorbereitung.

"Ich hatte noch so eine gute. Auch wenn es mir jetzt nicht viel nützt, bin ich zuversichtlich", gehört der Vorjahres-Fünfte im Gesamtweltcup und Holmenkollen-Sieger gleich im ersten Bewerb, dem Einzel (Mittwoch, 17:15 Uhr) zum Favoritenkreis.

Während der 31-jährige, zweifache Olympiamedaillen-Gewinner (Staffel-Silber 2010, Staffel-Bronze 2014) als schnellster Schütze nicht von ungefähr den Spitznamen "Lucky Luke" trägt, galt die Loipe meist als seine Achillesferse.

Doch auch in dieser Hinsicht hat Eder, der eng mit seinem Vater Alfred und Cousine Sandra Flunger zusammenarbeitet, große Fortschritte gemacht und bei sämtlichen Preseason-Tests exzellente Leistungen abgerufen.

Entsprechend hoch sind seine persönlichen Vorgaben für den Winter. "Ich will das eine oder andere Stockerl und bei der WM gut in Form sein. Dort will ich mit einer Medaille heimfahren - egal, ob Staffel oder Einzel." Da er bei Großereignissen im Einzel mehrfach haarscharf an Edelmetall vorbeischrammte, wäre diese eine besondere Genugtuung für die Anstrengungen der letzten Jahre. "Ich will mich aber nicht darauf versteifen", meint Eder, der auch im Gesamtweltcup wieder einen Platz im absoluten Spitzenfeld anstrebt.

 

SVEN GROSSEGGER

In der Saison 2011/12 war Grossegger der Aufsteiger im Lager der rot-weiß-roten Biathleten. Die Hoffnung, im Jahr darauf könnte ihm endgültig der große Durchbruch gelingen, zerstörte das Schicksal eiskalt. Eine Herzmuskelentzündung machte dem Salzburger schwer zu schaffen, Gedanken ans Karriereende machten sich breit.

"Ich konnte nichts machen. Nach einer halben Stunde spazieren habe ich 14 Studnen geschlafen. Es war wirklich schwierig", berichtet er. Doch Grossegger ist ein Stehaufmännchen und gab nie auf. Im letzten Winter kämpfte er sich zurück ins Team und bewies im IBU-Cup, dass wieder mit ihm zu rechnen sein wird.

Jetzt hat er sogar ins Weltcup-Team geschafft und träumt von neuen Höhenflügen. "Wenn ich dran denke, dass Simon (Eder) erst mit 27 so richtig den Durchbruch geschafft hat, glaube ich schon, dass ich das auch drauf habe", erklärt der seit dem 17. November 27-Jährige.

In puncto Schießtechnik erkennt er eine "brutal gute Entwicklung", die läuferische Stärke, die er vor seine Erkrankung hatte, sei noch nicht ganz wiederhergestellt. "Es wird immer besser, aber in beiden Bereichen ist noch Steigerungspotenzial vorhanden."

Vorrangiges Ziel für Grossegger ist, "gleich in Östersund anzuschreiben". Mit Punkten im Rücken will er das Trainerteam von sich überzeugen, in Kontiolahti ein Wörtchen mitreden und im Weltcup in den Top 30 landen. "Das wäre ein Wahnsinn. Wenn mir das gelingt und man zurückblickt, würde ich es von null in die Weltspitze schaffen."

LISA HAUSER

"Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen", lautete lange Zeit das Credo bezüglich österreichischer Biathlon-Damen. Der Tirolerin gelang letztes Jahr allerdings ein großer Schritt.

Mit neun Medaillen bei Junioren-Welt- und -Europameisterschaften dekoriert, fasste sie auf Anhieb auch im Weltcup Fuß und verdrängte Iris Schwabl aus selbigem. Sieben Platzierungen in den Punkterängen sowie ihre erste Teilnahme an Olympischen Spielen hatte sie zu Buche stehen ehe der Winter zu Ende ging.

In den nächsten Monaten erwartet sich die 20-Jährige einen weiteren Sprung in ihrer Entwicklung. Ihr Sommer verlief gut, zumal sie "zum ersten Mal ohne Schulstress oder Bundesheer-Ausbildung trainieren konnte".

Läuferisch sei zwar kein Riesenschritt, aber doch ein kleiner nach vorne gelungen, dazu will sie an die starken Schießleistungen des Vorjahres anknüpfen.

"Ich strebe Platzierungen unter den Top-20 an", erklärt Hauser, die noch stabiler werden will und in der Mixed-Staffel (ohne Nachlader) bereits aufzeigte. Eine bestimmte Platzierung im Gesamtweltcup "steht nicht im Vordergrund, weil ich noch nie eine ganze Saison im Weltcup gelaufen bin."

 

KATHARINA INNERHOFER

Es war die ganz große Sensation, als Katharina Innerhofer in Pokljuka den Sprint gewann. Seither hat sich einiges getan. "Ich bin gefragter und bekomme immer wieder Einladungen für Ehrungen oder Galas", berichtet die Salzburgerin, die in diesem Jahr erstmals auf Schalke laufen wird ("die Veranstalter wollten mich unbedingt").

Mit nur 23 Jahren ist sie nach dem Rücktritt von Schwabl bereits Teamleaderin. Eine Sonderrolle nimmt sie dabei nicht ein. "Überhaupt nicht, dass will ich gar nicht. Wir sind eine Gruppe und haben dasselbe Ziel - wir wollen ganz nach vorne kommen."

Läuferisch ist sie ihren nationalen Mitstreiterinnen weiter die eine oder andere Skilänge voraus, im Schießen will sie den Anschluss an die Weltelite herstellen. Zwar klappte das in der Mixed-Staffel nicht nach Wunsch ("Es zipft mich richtig an. Keine Ahnung, was da los war."), bei den Testrennen dafür schon.

"Ich habe über den Sommer immer gut geschossen und bin zuversichtlich, dass da wieder ein riesiger Sprung gelungen ist. Ich bin auch etwas schneller geworden, allerdings gilt immer noch 'Treffer vor Geschwindigkeit'."

Klappt alles wie erhofft, steht der Umsetzung ihrer Saisonziele nicht viel im Wege. "Ich will konstant in die Punkteränge laufen, beim Massenstart (der Top-30) dabei sein und ein paar Top-10-Ergebnisse schaffen. Im Gesamtweltcup wäre ein Top-20-Platz schön."

DAVID KOMATZ

Als die Konkurrenz nach einer langen Saison ausgelaugt war, schlug der Steirer zu: Mit den Rängen zwölf und 16 ließ er am Holmenkollen aufhorchen und darauf hoffen, dass nach dem Abgang von Christoph Sumann ein Jungspund nachkommt, der Schritt für Schritt in dessen große Fußstapfen tritt.

Im Sommer hat er in der Trainingsgruppe um Dominik Landertinger und Daniel Mesotitsch trainiert und Selbstvertrauen geschöpft. "Es pusht natürlich, wenn man sieht, dass man nicht weit weg ist. Das gibt Zuversicht."

Im läuferischen Bereich hat der 22-Jährige, der kommenden Mittwoch seinen 23. Geburtstag feiert, einen Zacken draufgelegt, im Schießen "war ich schon im letzten Jahr konstant und stabil".

Die Vorfreude auf Östersund ist groß, denn "wenn bei mir alles passt, weiß ich, dass ich durchaus vorne landen kann". Mit starken Ergebnissen will er sich für weitere Weltcup-Einsätze empfehlen.

"Natürlich ist Hochfilzen eine tolle Sache mit den österreichischen Fans." Dazu steht die Europameisterschaft im estnischen Otepää auf seiner Agenda. Im Vorjahr holte er zwei Medaillen, "daher steht die EM auch in diesem Winter im Vordergrund." Über die WM mache er sich hingegen "noch überhaupt keine Gedanken".

DOMINIK LANDERTINGER

Zwei Olympia-Medaillen und Weltcuprang vier sprangen für "Landi" 2013/14 heraus. Auf den Lorbeeren hat sich der Ex-Weltmeister allerdings nicht ausgeruht. Auch in diesem Sommer hat er wie verrückt an sich gearbeitet.

Neben einem Abstecher im Sommer nach Norwegen hat er auch die Skimarke gewechselt und läuft inzwischen wieder auf Fischer. Die Ernennung seines Freundes und langjährigen Trainers Gösweiner begrüßt er ("es ist perfekt"), allerdings waren die beiden auch in den letzten Jahren in ständigem Austausch.

Um seinem Ruf als potenzieller Nachfolger von Ole Einar Björndalen gerecht zu werden und endlich seinen dritten Weltcupsieg - der letzte datiert aus der Saison 2009/10 - einzufahren, will er läuferisch noch eins draufpacken.

"Ich muss zulegen, um zu gewinnen", weiß der 26-Jährige, der für die schnellste Schlussrunde bekannt ist, dass er davor bislang zu viel Zeit verlor. Als nicht ganz so schneller Schütze muss er auf der Loipe Zeit wettmachen, kleine Trainingsumstellungen sollen ihm dabei helfen.

Ganz oben auf seiner Prioritätenliste steht weiter der Gesamtweltcup. "Da will ich wieder vorne mitmischen. Es muss aber alles perfekt passen, man darf sich nichts leisten." Auch die WM sei naturgemäß ein großes Thema. "Wenn ich eine Medaille mache, wäre ich zufrieden. Werden es zwei, wäre es der Wahnsinn!" Und dann gibt es da noch einen Herzenswunsch: "Ich will mir den Traum von einem Podestplatz in Hochfilzen erfüllen."

Mesotitsch & Landi wollen Edelmetall, Letzterer träumt zudem vom Heim-Podest

DANIEL MESOTITSCH

Mit dem Rücktritt von Christoph Sumann ist die Rolle des (Dienst-)Ältesten an Daniel Mesotitsch übergegangen. 38 Lenze zählt der Kärntner bereits, doch aus dem Weltcup-Team ist er aktuell nicht wegzudenken.

In den letzten Monaten blieb er krankheits- und verletzungsfrei und setzt im Training auf Altbewährtes. Den Wechsel von Krug auf Gösweiner empfindet der Staffel-Experte (vier Medaillen) als Segen.

"Jetzt gibt es wieder einen Trainer, zu dem ich Vertrauen habe. Ich spreche mich mit ihm ab - das hat ja komplett gefehlt, dem (Krug) war komplett egal, was du machst."

Mesotitsch hat vor allem im schnellen Training versucht, an manchen Stellschrauben zu drehen, "damit ich im Sprint - menier bislang schwächsten Disziplin - konkurrenzfähiger werde." Dort will er von Anfang an "ein brutales Tempo gehen".

Mit "einer gewissen Fettn", sprich dem nötigen Glück, will er im Winter seinen x-ten Frühling erleben. "Wenn die eine oder andere Medaille rausschaut und dazu Podestplätze oder gar ein Sieg, dann bin ich zufrieden."

FRITZ PINTER

Es war wie verhext. Nachdem der Routinier (36) im Sommer die Doppelbelastung mit der Hausbauerei überraschend gut wegsteckte ("Es hat nicht geschadet"), war er nach dem ersten Quali-Rennen auf Kurs in Richtung Östersund-Ticket.

Ein blöder Sturz riss ihn allerdings jäh aus seinen Träumen. Zwei Wochen Zwangspause waren angesagt. Die befürchtete Bandscheiben-Verletzung war es glücklicherweise nicht, ein Muskelproblem verhinderte jedoch einen Weltcup-Einsatz.

Seit Sonntag trainiert der Pillerseetaler wieder. "Ich bin froh, dass ich nicht mehr so lästig bin und meine Frau ist es, weil ich sicher keine Hilfe war", kann er inzwischen wieder lachen.

Über den Europacup will er sich empfehlen, um im Jänner anzugreifen und den WM-Zug zu erreichen. Die Titelkämpfe sind das erklärte Ziel Pinters, der von Winter zu Winter über seine weitere Karriereplanung entscheiden will.

Besonders im Auge hat er dabei einen Bewerb. "Ich will in der Staffel laufen. Im Einzel, speziell über 20 Kilometer, kann immer alles passieren, aber so fair muss man sein, in der Staffel ist die Chance am größten." Der Oldie will mit seinen Kollegen Edelmetall und zusätzlich einen Platz in den Top-30 der Gesamtwertung.

Zdouc (Jahrgang 1994) ist das ÖSV-Kücken

DUNJA ZDOUC

Last but not least: Das Kücken im ÖSV-Team. Die Kärntnerin hat sich den dritten und letzten Startplatz bei den Damen gesichert und schnuppert erstmals in ihrer noch jungen Karriere Weltcup-Luft in einem Einzelbewerb.

"Ich habe gar nichts mitbekommen und bin nur mit einem Grinser im Raum gesessen", war sie überglücklich, als ihr Reinhard Gösweiner mitteilte, dass sie in Östersund dabei sein würde.

Im letzten Winter zeigte die 19-Jährige mit Junioren-EM-Bronze in der Verfolgung sowie -WM-Bronze in der Staffel ihr großes Talent und will nun auch im Konzert der Großen den einen oder anderen Akzent setzen.

Zdouc, die vor einigen Jahren aufgrund des Pfeiffer'schen Drüsenfiebers einen Winter quasi vorgeben musste, will vor allen Dingen lernen und nennt Simon Eder ("weil er eine Bank ist") und Darya Domracheva ("sie fliegt über den Schnee") als ihre Vorbilder.

Ihr Fokus gilt der EM sowie der Junioren-WM in Raubichi (Weißrussland). "Da habe ich sicher gute Chancen", glaubt Zdouc, die ihre größten Reserven im Langlauf ortet, aber auch im Schießen "noch genügend Potenzial", das es auszuschöpfen gilt, erkennt.

 

Christoph Nister

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