Abschneiden der WM-Gastgeber

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Österreichs Team will bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Schladming nicht nur die Medaillenbilanz von 260 Stück (85 Gold, 90 Silber, 85 Bronze) aufbessern, sondern auch die Ausbeute auf heimischem Boden erhöhen.

Speziell natürlich jene in Schladming, gelten die Welttitelkämpfe von 1982 doch als schlechteste in der Geschichte von Österreich als gastgebende Nation.

In den bisher acht Welttitelkämpfen auf heimischem Schnee wurden insgesamt 24 Gold-, 21 Silber- und 16 Bronzemedaillen (Total: 61) errungen.

Nur ein Mal Gold 1982

Vor 31 Jahren in Schladming gewann Harti Weirather in der Abfahrt die Goldmedaille, Bronze trugen Erwin Resch (Abfahrt) und Anton Steiner (Kombination) bei.

Nur zwei Medaillen gab es 1976 in Innsbruck, allerdings war neben Abfahrts-Gold für Franz Klammer ein Silber durch Brigitte Totschnig in der gleichen Disziplin dabei. Bis 1980 wurden Olympische Spiele auch als WM gewertet.

Abschneiden Österreichs bei Heim-Weltmeisterschaften:

Abschneiden ausgewählter WM-Gastgeber:

Jahr Ort Gold Silber Bronze Gesamt
1991 Saalbach 5 3 3 11
1933 Innsbruck 5 2 2 9
1958 Bad Gastein 4 4 1 9
2001 St. Anton 3 6 2 11
1964 Innsbruck 3 4 3 10
1936 Innsbruck 2 1 3 6
1976 Innsbruck 1 1 0 2
1982 Schladming 1 0 2 3
Gesamt 24 21 16 61
Jahr Ort Nation Gold Silber Bronze
1987 Crans Montana Schweiz 8 4 2
1991 Saalbach Österreich 5 3 3
1958 Grenoble Frankreich 4 3 0
2001 St. Anton Österreich 3 6 2
2007 Are Schweden 3 2 2
1948 St. Moritz Schweiz 2 2 2
1982 Schladming Österreich 1 0 2
2009 Val d\'Isere Frankreich 0 3 0
2003 St. Moritz Schweiz 0 2 2
2011 Garmisch-Partenkirchen Deutschland 0 0 2
1999 Vail/Beaver Creek USA 0 0 0
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