Gut besser als Rest der Welt

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"Man darf aber in der Abfahrt nicht überheblich sein. Die da vorne sind extrem gut", gestand Fenninger, die nun doppelt motiviert für den Super-G ist.
 
"Der schwierige Hang taugt mir extrem", rechnet sich die 24-Jährige für Samstag noch mehr aus. Aber: "Lara ist auch da extrem stark."
 
Fischbacher ist zweitbeste Österreicherin
 
Als zweitbeste Österreicherin raste Andrea Fischbacher auf Platz acht der Abfahrt. Die seit ihrem Super-G-Olympiagold 2010 sieglose Salzburgerin ist nach einem gelungenen Schuh-Wechsel deutlich im Aufwärtstrend.
 
"Mir fehlen nur drei Zehntel auf Platz drei. Das macht Mut und stärkt natürlich auch das Selbstvertrauen", freute sich Fischbacher.
 
Regina Sterz (10.), Nicole Schmidhofer (11.) und Elisabeth Görgl (15.) rundeten ein mannschaftlich gutes Ergebnis mit fünf ÖSV-Damen in den Top-15 ab.
 
"Sowas hatten wir ewig nicht", freute sich Abfahrtschef Florian Winkler und Alpinchef Hans Pum lobte: "Mannschaftlich sehr gut. Vor allem freut mich, dass Fischbacher wieder dabei ist."
 
Fanchini und Höfl-Riesch sorgen für Farbe
 
In den ersten Zwölf fand man am Ende - Weirather eingerechnet - mit Fanchini (3.) und der Deutschen Maria Höfl-Riesch (7.) nur zwei Damen, die nicht Swiss Ski oder dem ÖSV angehören.
 
Das grandiose Abschneiden der von Hans Flatscher (Damenchef) und Rudi Huber (Alpindirektor) und damit zwei Österreichern geführten Damen aus der Schweiz überraschte Pum nicht.
 
"Das ist wirklich nichts Neues und spricht für eine sehr gute Arbeit."

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