Franz kann schon wieder lachen

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Mit einem ordentlichen Brummschädel tritt Max Franz am Montag die Heimreise aus Colorado an. Der 23-Jährige trägt von seinem Sturz im Super-G am Sonntag in Beaver Creek eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch und Abschürfungen im Gesicht davon. Der Kärntner wird den Rest des Kalenderjahres keine Rennen mehr bestreiten. Die Ärzte zeigen sich allerdings zufrieden: "Max hatte sich schon beim Transport ins Krankenhaus erholt, auch wenn er oft das Gleiche gefragt hat."

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