"Eberharter-Linie nicht möglich"

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Klaus Kröll glaubt nicht, dass die Linie, die Stephan Eberharter bei seinem Kitzbühel-Triumph 2004 in der Traverse gefahren ist, heute noch möglich ist. "Würde ich in seiner Spur fahren, wäre ich zehn Meter über dem Tor", sagt der Steirer. "Damals hat ihm diese extreme Linie den Sieg gebracht. Cuche ist ähnlich gefahren und Defago ist es passiert", blickt der 32-Jährige zurück. "Heuer wird man mit der Risikolinie nicht viel gewinnen. Es ist besser, wenn man weiter unten bleibt."

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