Kröll: Ärger über Gröden-Abfahrt

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Klaus Kröll muss sich in der Abfahrts-Lotterie in Gröden mit Rang 29 zufrieden geben. "Sportlich wertvoll war das heute nicht. Ich hab mir aber schon gedacht, dass sie das Rennen irgendwie durchdrücken wollen", so der Steirer. Der Abfahrtsweltcup-Sieger ärgert sich aber auch über seine Leistung. Denn andere Spitzenfahrer wie Erik Guay (3.) oder Aksel Svindal (5.) hätten es trotzdem ins Spitzenfeld geschafft. "Nur ich fahre im Mittelfeld herum", so Kröll.

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