Kröll kritisiert Abtransport

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"Es hat lange gedauert, es war kalt, aber man kann es nicht mehr ändern." Mit diesen durchaus kritischen Worten kommentiert Klaus Kröll im "ORF" seinen Abtransport per Helikopter nach dem im Super-G von Lenzerheide erlittenen Oberarmbruch. Auch den Flug in einem Netz hängend findet der ÖSV-Läufer suboptimal: "Da gibt es sicher bessere Möglichkeiten." Allein die Abstimmung über die Durchführung des Rennens stößt Kröll sauer auf: "Das ist Verantwortung wegschieben."

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