Fenninger schaut nicht zurück

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Auch für Gesamt-Weltcup-Siegerin Anna Fenninger geht es in Sölden wieder bei null los. "Ich will mich auf jedes einzelne Rennen vorbereiten und konzentrieren. Ich darf nicht schauen, wie es letztes Jahr gelaufen ist", will die 25-Jährige zwar von ihrer Erfahrung, aber nicht von ihren Erfolgen profitieren. "Für mich ist immer noch Sölden das extremste Rennen. Weil jeder schon lange wartet, die Fans, die Medien, die gierig sind und was schreiben wollen", geht sie das Heimrennen respektvoll an.

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