Dopfer hat Glück im Unglück

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Fritz Dopfer muss sich doch keiner Operation unterziehen. Dem deutschen Skirennläufer, der beim Weltucp-Auftakt in Sölden mit dem Daumen am Eis hängen blieb und sich verletzte, bleibt damit auch eine sechswöchige Zwangspause erspart. Der 25-Jährige wird beim Slalom in Levi am 11. November mit einer Spezialschiene an den Start gehen. "Ich bin glücklich, dass ich nicht operiert werden muss. Mit der Schiene komme ich gut zurecht, ich kann mich mit vollen Kräften auf den Slalom vorbereiten."

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