Airbag-Rennpremiere geplatzt

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Das ursprünglich für die Weltcup-Rennen in Wengen geplante Debüt des Airbagsystems "D-air" ist geplatzt. "Alle Parameter passen. Aber man muss noch an der Passform arbeiten, denn derzeit ist die Bewegungsfreiheit der Athleten noch zu sehr eingeschränkt. In Wengen wird deshalb niemand im Rennen mit dem Airbag starten", erklärt FIS-Renndirektor Markus Waldner der "APA". Hersteller Dainese sieht das als "völlig normalen Prozess" und will demnächst weitere Prototypen vorstellen.

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