Hirscher: "Abartig, surreal"

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Marcel Hirscher feiert beim Adelboden-RTL seinen 29. Weltcupsieg und zieht mit Stephan Eberharter gleich. "Das ist so abartig, so surreal, so schräg. Es fällt mir schwer, über diese Themen zu sprechen. Eberharter war in meiner Kindheit mein absoluter Oberheld. Und wenn ich jetzt mit ihm gleichziehe, ist das mit Worten einfach schwierig zu beschreiben", so der Salzburger. Unschlagbar sei er "auf keinen Fall": "Es gibt so viele tolle Skifahrer, die jederzeit schneller fahren können als ich."

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