Frage: Wie groß ist jetzt die Erleichterung?

Fischbacher: Riesig. Jetzt weiß ich, dass ich es noch immer kann und nicht mehr daran zweifeln muss, das zu tun, was ich am besten kann. Nämlich Skifahren.

Frage: Alle Teamkolleginnen haben sich mit Ihnen gefreut. Das ist auch nicht alltäglich, oder?

Fischbacher: Wir sind viel zusammen und jede fiebert mit der anderen mit. Wir sind Konkurrentinnen vom Start bis ins Ziel, aber wenn es für jemand nicht läuft, leidest du mit demjenigen mit. Und wenn's dem dann gelingt, freuen sich alle. Wir sind ein Team, das sich gut versteht und gerne miteinander unterwegs ist.

Frage: Wie erklären Sie sich den durchschlagenden Erfolg in Crans für die ÖSV-Damen. Doppelsieg, Sieben in den Top-14?

Fischbacher: Die Strecke ist neu, technisch anspruchsvoll und wir hatten nur ein Training. Das sind alles Komponenten, bei denen wir trotzdem noch Vollgas fahren können. Wir sind ja technisch sehr gut, da kommt einem bei sowas zugute.

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