Frage: Hatten Sie nach den starken Trainingsläufen am Mittwoch und Donnerstag bereits mit dem Sieg spekuliert?

Guay: Nach den Trainings wusste ich, dass ich das Potenzial für den Sieg habe. Vor meinem Start habe ich die Fahrt von Kjetil (Jansrud, Anm.) gesehen. Dann wusste ich, dass ich ordentlich Gas geben muss. Ich bin mit vollem Risiko auf der Ideallinie durch die Ciaslat-Wiese gefahren und wurde dafür mit dem Sieg belohnt.

Frage: Was macht Gröden so besonders für Sie?

Guay: Ich glaube, dass jeder Rennfahrer diesen Kurs hier liebt. Gröden ist Spaß-Skifahren. Viele Sprünge, viele Wellen, tolles Gelände. Gröden gehört so wie Wengen oder Kitzbühel zu den absoluten Klassikern im Weltcup.

Frage: Die 'CANOR' genannte enge Zusammenarbeit zwischen den Teams aus Kanada und Norwegen dürfte sich angesichts der jüngsten Ergebnisse ordentlich auszahlen.

Guay: Ja, wir arbeiten sehr eng zusammen und profitieren alle davon. Und es freut mich ganz besonders, wenn ich die Erfolge auf dem Podium gemeinsam mit Kjetil oder Aksel (Svindal, Anm.) feiern kann.

 

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