FIS-Präsident: "Es ist ein Schock für uns alle"

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Gian Franco Kasper (FIS-Präsident): "Es tut immer weh, ein Mitglied der Skifamilie auf so tragische Art zu verlieren. Es ist ein Schock für uns alle. Unser mehr als herzliches Beileid gilt der Familie. Es soll nicht sarkastisch klingen aber es stützt meine Theorie, dass das gefährlichste an einem Skirennen die Anfahrt ist."

Rainer Gstrein (Trainer von Sieber im ÖSV): "Er war in unserer Skifamilie einer, der das Zeug für eine ganz große Karriere gehabt hätte. Bisher wurde er etwas unter seinem Wert geschlagen. Aber er war bereits WM-Starter, auf ihn hatte der ÖSV in Zukunft gebaut. Ich bin überzeugt, er wäre ein ganz Großer geworden."

Herbert Mandl (ÖSV-Damenchef): "Es ist immer schlimm, wenn ein Mannschaftsmitglied so tragisch aus dem Leben scheidet. Wir sind nun viele Jahre verschont geblieben, jetzt hat es uns wieder eingeholt. Wir sind alle so viel mit dem Auto unterwegs und ich kann nur hoffen, dass sich jetzt die Aufmerksamkeit verstärkt an alle richtet, noch vorsichtiger zu fahren."

Sarah Lewis (FIS-Generalsekretärin): "Eine Tragödie, wie immer wenn wir ein junges Mitglied unserer Familie verlieren. Es fällt besonders schwer so etwas hinzunehmen, wenn es sich um einen so vielversprechenden Athleten handelt."

Patrick Riml (US-Alpinchef aus Österreich): "Das ist ein Schock und es tut mir sehr leid. Das Beileid des gesamten US-Teams gilt der Familie und dem Österreichischen Skiverband. Es ist immer eine Tragödie wenn ein junger Mensch aus dem Leben gerissen wird."

Rupert Huber (Atomic/Ausrüster von Sieber): "Das ist eine Katastrophe. Wie immer, wenn ein junger Mensch in einem Auto stirbt. Björn war ein Riesen-Talent, das jederzeit explodieren hätte können. Er hatte das Zeug, ein Großer zu werden. Er war als Athlet und Mensch großartig."

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