Der 33-jährige Salzburger muss nun fünf bis sieben Tage im Sanatorium bleiben. Während am Dienstag bereits mit der medizinischen Therapie begonnen wurde, wird es in zehn Tagen erstmals Physiotherapie geben.

Start beim Weltcup-Finale möglich

In vier bis sechs Wochen könne er sich wieder sportlich betätigen. Sogar einen Start beim Weltcup-Finale in Lenzerheide wollte Gabl nicht ausschließen.

"In drei Monaten wird es eine stabile Narbe geben und Hannes ist wieder voll belastbar. Einer Fortsetzung seiner Karriere steht nichts im Wege", betonte Gabl.

Der Innsbrucker Rückenspezialist hat Hannes Reichelt bereits seit Sommer in Behandlung. Von August bis Anfang Oktober hatte Reichelt schon große Probleme und war in Behandlung.

Die Symptome besserten sich zunächst, rund um das Hahnenkamm-Rennen gab es dann aber eine akute neurologische Verschlechterung. "Erst Montag früh stellte sich ein Kraftverlust ein, der zur Lähmung führte", schilderte Gabl.

"Dass es Reichelt nicht gut geht psychisch ist klar"

Dass Reichelt trotz der Probleme auf der Streif starten konnte und sogar gewann, überrascht Gabl nicht so sehr.

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