Im Gesamtweltcup führt die Tessinerin, die die komplette Saison 2009/2010 wegen einer Luxation der rechten Hüfte und Einriss der Hüftkapsel verpasst und hart am Comeback gearbeitet hatte, nach acht Saisonrennen mit 446 Punkten vor Maria Höfl-Riesch (GER/405), Anna Fenninger (AUT) und Tina Weirather (LIE/je 345) sowie Maze (230).

Alle sind ihr auf den Fersen

Vor Heimpublikum will sie im Super-G am Samstag und Riesentorlauf am Sonntag wieder ganz vorne mit dabei.

Das Erfolgsrezept von Übersee will Gut auch in Europa anwenden.

"Schwung für Schwung nehmen. Dieses Denken muss ich auch in Europa pflegen. Ich darf nicht an die Gesamtwertung, rote Startnummern oder Olympia denken. Ich muss mich aufs Skifahren konzentrieren", hatte sie nach den Weltcupbewerben in Lake Louise erzählt.

"Lara gut ist die große Gejagte. Sie war auch im Riesentorlauf in Beaver Creek bis zu ihrem Ausfall schnell auf dem Weg. Mit ähnlichem ist auch in St. Moritz zu rechnen", ist ÖSV-Damen-Rennsportleiter Jürgen Kriechbaum überzeugt.

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