Matt knallt die Bestzeit hin

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Matt fährt schnellste Zeit, Damen-Duo übersteht die Quali

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Drei Österreicher haben die Qualifikationshürde für das vierte Weltcuprennen in dieser Saison am Mittwoch in Alpe d’Huez (LIVE ab 11.20 Uhr auf PULS 4) genommen.

Bei den Herren preschte Andy Matt in 1:03,52 Minuten zur Bestzeit, die er sich mit Christopher Delbosco teilen musste.

Da der kanadische Weltmeister diese Marke mit einer späteren Startnummer (14 gegenüber 6 von Matt) herausfuhr, gewann Delbosco laut Regulativ die Qualifikation, während Matt in der Ergebnisliste auf Platz zwei geführt wurde.                   

Der Rest enttäuscht

Die weiteren gestarteten ÖSV-Herren verpassten das Finale der Top 32, wobei Robert Winkler (1:05,42) als 36. um den Hauch von sechs Hundertstel an der Entscheidung vorbeischrammte.

Franz Promok (1:05,71/44.), Thomas Zangerl (1:05,89/48.), Daniel Riegler (1:05,93/49.), Christoph Wahrstötter (1:06,15/56.) und Thomas Harasser (1:06,57/62.) scheiterten deutlicher.  

Ofner und Limbacher dabei

Die ÖSV-Ladies Katrin Ofner (1:07,26/14.) und Andrea Limbacher (1:07,29/15.) schafften ebenfalls den Sprung in das Finale der Top 16. Schnellste Dame war die Norwegerin Marte Hoeie Gjefsen, die den 1.151 Meter langen Kurs in 1:05,72 bewältigte.         

"In Summe ist die Qualifikation nicht so verlaufen, wie wir uns das gewünscht hätten. Bei Andy Matt ist alles auf Schiene, er kommt mit dem Kurs gut zurecht", bilanzierte ÖSV-Coach Gerry Posch.

"Alle anderen haben Fehler gemacht oder Elemente nicht richtig getroffen. Thomas Zangerl hatte grundsätzlich eine gute Fahrt, kommt aber mit den Gleitpassagen auf dieser Strecke nicht zurecht. Bei den Damen mussten wir zwar ein wenig zittern, aber entscheidend ist, das beide im Finale dabei sind."

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