Sotschi sucht den Superstar

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Das französische Team schickt mit Martin Fourcade (Biathlon), Jason Lamy Chappuis (Nordische Kombination) und Alexis Pinturault (Ski alpin) auch einige potenzielle Hochkaräter ins Rennen.

Russland setzt auf Eis-Gold

Zu den Helden von Gastgeber Russland soll unter anderem Eiskunstlauf-Altstar Jewgeni Pluschenko werden, aber auch Ahn.

Nach einem Nationalitätenwechsel läuft der Shorttracker aus Südkorea diesmal für Russland und unter dem Namen Viktor Ahn.

Das wichtigste Gold der Gastgeber soll aber im letzten Bewerb der Spiele am 23. Februar geholt werden, von den Eishockey-Cracks rund um Leitwolf Alexander Owetschkin.

Für Kanada liegt Latte hoch

Das wollen aber vor allem die Titelverteidiger aus Kanada um ihren Superstar Sidney Crosby verhindern.

Die kanadischen Sportler müssen in Sotschi überhaupt mit einer extrem hohen Messlatte zurechtkommen.

Bei ihren Heimspielen 2010 in Vancouver waren sie in einen wahren Goldrausch verfallen (14 Mal Gold) und auf Platz eins des Medaillenspiegels gelandet.

Wer fährt in Geschichtsbücher?

Die Schweiz hofft auf Olympia-Spezialist Simon Ammann (bereits vier Skisprung-Goldene), Parallel-Snowboarderin Patrizia Kummer und den zuletzt verletzten Dario Cologna (Langlauf).

Slowenien drückt vor allem Ski-alpin-Allrounderin Tina Maze und den zuletzt starken Skispringern die Daumen.

Und aus heimischer Sicht ruhen die Hoffnungen u.a. auf den Schultern der rot-weiß-roten Wintersport-Topstars Marcel Hirscher (Ski alpin) und Gregor Schlierenzauer (Skispringen), sowie den Rodel-Brüdern Andreas und Wolfgang Linger, die mit ihrem dritten Gold Geschichte schreiben könnten.

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