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Heimsiege für Grabner und Nödl

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In der NHL feiern die österreichischen Legionäre in der Nacht auf Freitag jeweils Heimsiege.

Michael Grabner und seine New York Islanders gewinnen nach drei Niederlagen in Folge gegen die Calgary Flames mit 3:1.

Mann des Spiels bei den Hausherren ist John Tavares, der zum wichtigen 2:1 (44.) trifft und den Ausgleich durch Andrew MacDonald (24.) vorbereitet.

Kein Scorerpunkt für Grabner

Brian Rolston sorgt mit seinem Empty-Net-Treffer für den Endstand (60.).

Grabner bleibt ohne Scorerpunkt. Seinen einzigen Schuss gibt der Kärntner kurz vor Ende des Mitteldrittels ab, dieser wird allerdings bravourös von Calgary-Keeper Miika Kiprusoff pariert wird.

Der Islanders-Legionär, der 12:09 Minuten auf dem Eis steht, fällt dann einmal noch im Schlussdrittel auf, als er wegen hohen Stocks auf die Strafbank muss.

Die Islanders bleiben mit ihrem 12. Sieg im 35. Spiel Letzter der Atlantic-Division.

Andreas Nödl und seine Carolina Hurricanes kommen wie Grabners Islanders ebenfalls zu einem Sieg, müssen vor eigenem Publikum gegen die Toronto Maple Leafs aber in die Verlängerung.

Eric Staal trifft in dieser in der vierten Minute mit seinem zweiten Tor an diesem Tag zum 4:3-Sieg.

Nödl trägt sich nicht ein

Wie Grabner bleibt auch der zweite Österreich-Legionär ohne Scorerpunkt, der Wiener Angreifer kann bei einer Eiszeit von 7:20 Minuten auch keinen Schuss verbuchen.

Die Hurricanes verharren trotz des Erfolges auf dem letzten Platz der Southeast-Division.

Jaromir Jagr hat sich indes bei seiner Rückkehr nach Pittsburgh ganz und gar nicht versteckt.

Der tschechische NHL-Star, der von 1990 bis 2001 für die Penguins spielte, trifft beim 4:2-Sieg seiner Philadelphia Flyers zur 2:1-Führung.

Den Schlusspunkt setzt mit Max Talbot ebenfalls ein Ex-Penguin (2005-2011).

"Kracher" in Winnipeg

Vancouver kommt weiters zu einem 5:2 in Anaheim, Columbus zu einem 4:1 in Dallas.

Heimsiege feiern Tampa Bay (4:3 vs. Montreal), Minnesota (4:3 vs. Edmonton), Colorado (3:2 vs. Phoenix) und auch Winnipeg.

Die kanadischen Fans sehen allerdings 60 Minuten keine Tore, ehe Evander Kane nur 69 Sekunden in der Overtime benötigt um die Kings 1:0 zu besiegen.

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