Die Penguins gewinnen und klettern an die Spitze

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Ein Tor und ein Assist von Thomas Vanek waren zu wenig.

Die Buffalo Sabres verloren gegen die Pittsburgh Penguins trotz zweier Scorerpunkte des österreichischen Stürmers mit 3:4 und verließen damit im 16. NHL-Spiel das Eis zum zehnten Mal als Verlierer.

Blitzstart der Penguins

Die Gäste aus Pennsylvania erwischten einen Traumstart, bereits nach 35 Sekunden klingelte es nach einem Schlagschuss von Pascal Dupuis zum ersten Mal im Kasten von Ryan Miller.

Keine Minute später stand es schon 2:0. Superstar Sidney Crosby stocherte den Puck in Überzahl über die Linie.

Doch die Sabres steckten nicht auf. Cody Hodgson markierte in der siebten Minute nach Assists von Christian Ehrhoff und Vanek den Anschlusstreffer.

Sehenswerter Ausgleich

Im Mittelabschnitt schrieb der Flügelstürmer dann persönlich an. Mit einem Mann mehr auf dem Eis fälschte er einen Blueliner von Ehrhoff durch die Beine zum vielumjubelten Ausgleich ab.

Damit führt der 29-Jährige die Scorerwertung mit 25 Punkten (zwölf Tore, 13 Assists) weiterhin an.

Die Stimmung kippte dann endgültig als Steve Ott nach fünf gespielten Minuten im Schlussabschnitt die Heimischen erstmals in Führung brachte.

Penguins drehen Partie

Doch die Penguins hatten durch Dupuis (48.) umgehend die richtige Antwort parat und drehten die Partie zwei Minuten vor dem Ende durch einen Treffer von Paul Martin.

Beide Male hatte Crosby die Vorarbeit geleistet. Der Kanadier hält damit bei 24 Scorerpunkten und liegt nur mehr einen Zähler hinter Vanek.

Die Penguins führen damit die Eastern Conference mit 22 Punkten an, Buffalo ist mit 13 Zählern letzter der Northeast Division.

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