Zwei Siege, eine Niederlage

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Siege für Islanders und Sabres, Flyers verlieren

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Zwei Siege und eine Overtime-Niederlage setzt es für die österreichischen NHL-Legionäre am Samstag.

Michael Grabners Islanders gewinnen gegen den New Yorker Stadtrivalen Rangers mit 4:2, Thomas Vaneks Buffalo Sabres fügen den Pittsburgh Penguins mit 3:2 die erste Saison-Niederlage nach regulärer Spielzeit zu. Nur Andreas Nödl muss sich mit den Philadelphia Flyers den Los Angeles Kings in der Verlängerung miz 2:3 geschlagen geben.

Tavares macht Rangers auf

Bei den Islanders avanciert John Tavares zum großen Matchwinner. Bei der Führung durch Matt Moulson (13.) tritt er noch als Assist-Geber auf, die Führungstreffer zum 2:1 (32.) und 3:2 (44.) erzielt er im Powerplay selbst. Zum Hattrick trifft er acht Sekunden vor der Schlusssirene ins leere Netz.

Mit acht Scorerpunkten aus vier Spielen teilt sich Tavares aktuell die Topscorer-Position Torontos Phil Kessel und Nashvilles David Legwand.

Grabner tritt beim dritten Saisonsieg der Islanders kaum in Erscheinung. Der Kärntner steht zwar 14:51 Minuten am Eis, gibt aber nicht einmal einen Torschuss ab.

Sabres schlagen Penguins

Vanek ist bei Buffalos dritten Saisonsieg aktiver: Der 27-Jährige legt Luke Adams' Tor zum 2:0 (15.) auf, nachdem Teamkollege Nathan Gerbe die Gäste fünf Minuten zuvor in Führung brachte.

James Neal (33.) bringt die Penguins wieder heran, doch Drew Stafford (49.) sorgt erneut für den Zwei-Tore-Vorsprung Buffalos. Jordan Staals (56.) neuerlicher Anschlusstreffer kommt zu spät und Pittsburgh hat erstmals in dieser Saison schon nach 60 Minuten das Nachsehen.

Flyers lassen Punkt liegen

Den ersten Punkt abgeben müssen die Philadelphia Flyers. Mit Andreas Nödl unterliegt das Team den Los Angeles Kings vor eigenem Publikum.

Danny Briere (3.) bringt die Hausherren zwar im Powerplay in Führung, doch ein Doppelschlag von Justin Williams (12./PP, 53.) dreht die Partie.

Matt Carle (54.) rettet die Flyers in die Overtime, der allerdings Jack Johnson nach 1:39 Minuten im Powerplay ein Ende bereitet. In der Partie geht es ruppig zu, beide Teams kommen auf 43 Strafminuten.

Capitals und Red Wings noch makellos

Nach Philadelphias Punkteverlust stehen nur noch zwei Mannschaften mit blitzsauberer Weste da: Die Washington Capitals und die Detroit Red Wings.

Letztere sind in Minnesota nach Toren von Greg Zanon (20.) und Cal Clutterbuck (21.) lange mit 0:2 in Rückstand, ehe Ian White (40.) und Jiri Hudler (44.) für den Ausgleich sorgen.

In der fünften Minute der Verlängerung trifft Johan Franzen im Powerplay und sorgt damit für den vierten Sieg in Folge.

Diesen fahren auch die Capitals ein: Washington schlägt Ottawa durch zwei frühe Tore von Nicklas Backström und Marcus Johansson mit 2:1.

im Duell der letzten beiden Stanley-Cup-Sieger setzen sich die Boston Bruins bei den Chicago Blackhawks mit 3:2 nach Penaltyschießen durch.

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