Vanek gibt sich selbstkritisch

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Thomas Vanek zeigt sich nach dem Playoff-Aus mit den Montreal Canadiens gegen die New York Rangers selbstkritisch. "Es war nicht großartig, offensichtlich", so der 30-Jährige, der vor allem die fehlende Chemie mit seinen Sturmpartnern als Ursache ausmacht. "Ich glaube mit Desharnais und Pacioretty bildete ich eine der besten Linien, als ich wieder weggenommen wurde, hatte ich Probleme." Seine Zukunft sei noch völlig offen. Vanek: "Ich präferiere keine Stadt, es hängt von den Angeboten ab."

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