Die NHL-Saison ist gerettet - Parteien einigen sich

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Der NHL-Lockout ist Geschichte.

Zwar ist der neue Tarifvertrag noch nicht unterschrieben, jedoch wurde eine Einigung erzielt.

Laut diversen Medienberichten einigen sich Spielergewerkschaft und Liga nach einem mehr als 16 Stunden andauernden Meeting in einem Hotel in Manhatten.

Details noch nicht veröffentlicht

Über die genauen Vertragsoptionen herrscht noch Ungewissheit. Laut "ESPN" gilt er für zehn Jahre, mit Ausstiegsklauseln nach acht Jahren.

Die maximale Vertragslaufzeit für Spieler beträgt sieben Jahre, die Gehaltsobergrenze für 2013/14 64.3 Millionen Dollar.

Wann beginnt die Saison?

Wann die Saison endgültig starten wird, ist noch unklar.

Spätestens um den 19. Jänner herum ist es aber so weit. ESPN-Reporter Scott Burnside zufolge hätten weder Liga noch Gewerkschaft etwas dagegen, die Saison sogar bereits diese Woche zu starten.

Dies umzusetzen dürfte jedoch schwer werden. Zu weitreichend waren die Folgen der Spiel-Absagen.

Grabner verabschiedet sich

New-York-Islanders-Legionär Michael Grabner, der während dem Lockout beim VSV spielte verabschiedet sich bereits von seinen Fans.

"Ich will mich an dieser Stelle bei euch allen recht herzlich bedanken. Meine Zeit hier habe ich sehr genossen und werde diese Erinnerung immer bei mir tragen. Auch ein danke an den VSV der es mir ermöglicht hat, wieder bei meinem Heimatverein zu spielen und an die VSV-Fans, die eine Weltklasse-Stimmung in die Halle brachten."

Auch die beiden KAC-Cracks Tyler Myers (Buffalo Sabres) und Sam Gagner (Edmonton Oilers) wurden von ihren Vereinen bereits nach Hause beordert.

Halbe Saison fiel ins Wasser

Bis jetzt wurden unglaubliche 628 Partien abgesagt. Die sind mehr als die Hälfte (50,8 Prozent) aller angesetzten Saisonspiele.

Doch nun scheint der "Hockeygott" doch noch erbarmen zu haben - spät, aber doch.

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