Komarek wird im NHL-Draft nicht berücksichtigt

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Konstantin Komarek wird auch im nächsten Jahr für Lulea in Schweden auf Torejagd gehen.

Der 18-jährige Wiener wurde beim diesjährigen NHL-Draft nicht berücksichtigt und muss somit weiter auf einen Vertrag bei einem Verein in der besten Liga der Welt warten.

Komarek wurde vor dem Draft als Nummer 55 der europäischen Skater gerankt und machte sich daher auch berechtigte Hoffnungen bei einem NHL-Klub unter zu kommen.

„Wer gut ist, setzt sich durch“

Doch schon im Vorfeld stellte der Schweden-Legionär gegenüber LAOLA1 klar, dass eine Nichtberücksichtigung für den Left Wing auch kein Beinbruch  wäre.

„Wenn du wirklich gut genug bist, kommst du sowieso in die NHL. Egal, ob du gezogen wirst oder nicht“, gab sich Komarek schon vor der Entscheidung gelassen.

Abseits der Tatsache, dass der einzige Österreicher mit Chancen bei einem Team unterzukommen, leer ausging, gab es am zweiten Tag des Drafts keine großen Überraschungen.

Schwede als erster Goalie

Der zweite Draft Tag ging ohne große Überraschungen über die Bühne.

Erwähnenswert war jedoch, dass der Schwede Magnus Hellberg mit Nummer 38 als erster Goalie im gesamten Draft von Nashville unter Vertrag genommen wurde.

Somit stach der Skandinavier John Gibson aus,  der als bester nordamerikanischer Goalie gehandelt und einen Pick später von den Anaheim Ducks gedraftet wurde.

Sein Namensvetter Christopher Gibson, seines Zeichen ebenfalls Torhüter, fand als 49. Pick einen Kaderplatz bei den Los Angeles Kings.

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