Solidarität in der KHL

Aufmacherbild
 

Nach dem Flugzeug-Absturz von Lok Yaroslavl herrscht in der russischen Liga KHL Solidarität. Die übrigen Liga-Teams wollen durch die Abstellung von Spielern einen Neuaufbau der Mannschaft ermöglichen. "Viele Jungs haben in den ersten Stunden nach der Tragödie ihren Wunsch erklärt, für Lokomotive zu spielen", berichtet der KHL-Aufsichtsratsvorsitzende Vyacheslav Fetisov. "Dies sagt eine Menge über die Verbundenheit der Spieler und die Tradition unseres Eishockeys."

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen