Salzburg steht im Halbfinale

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Schnelle Führung als Schlüssel

Damit haben die Salzburger zum zweiten Mal nach dem Finale 2010 - ausgerechnet gegen den kommenden Gegner Linz - einen 0:2-Rückstand in einer Serie in ein 4:2 verwandelt. Salzburg steht zum neunten Mal in den vergangenen elf Jahren im Halbfinale.

"Die schnellen Tore am Anfang" seien entscheidend gewesen, meinte im Anschluss Salzburg-Kapitän Matthias Trattnig.

"Eine 3:0-Führung abzugeben ist schwer, aber es war eine sehr schwere Serie für uns." Warum es nicht gleich zu Beginn der Serie für Salzburg gelaufen sei? "Wir haben es zu leicht genommen, waren noch nicht im Playoff-Modus, können noch immer um einiges besser spielen", glaubt Trattnig.

MacQueen zufrieden

Die Dornbirner konnten dennoch erhobenen Hauptes das Eis verlassen, schließlich hatten sie den haushohen Favoriten bis zum Schluss gefordert.

"Ich muss meinen Jungs danken. Sie waren 0:3 hinten und sie haben weitergekämpft. Wir haben Salzburg lange gefordert, aber Gratulation an Salzburg", resümierte Dornbirn-Coach Dave MacQueen

Ergebnis:

Dornbirner Eishockey Club  - RB Salzburg 2:4 (0:2,1:1,1:1)
Dornbirn, 4.200, SR Nikolic/Warschaw
Tore: Mink (33.), D'Alvise (52./PP2) bzw. Keith (17.), Raffl (20./PP2), Meckler (24.), Latusa (60./EN)
Strafminuten: 10 bzw. 16. Endstand in der Serie: 2:4.

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