Shootout entscheidet Duell Linz gegen Innsbruck

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Die Black Wings Linz haben am Donnerstag ihre EBEL-Siegesserie gegen HC Innsbruck mit einem 2:1 nach Penaltyschießen auf zehn Erfolge erhöht.

Die Oberösterreicher taten sich im Auftaktmatch der 22. Runde aber ziemlich schwer, ehe sie die zwei Punkte einheimsten.

Shootout-Duell entscheidet Partie

Erst in der zweiten Verlängerung des Shootouts sorgte Brian Lebler für die Entscheidung, und auch ein wenig die Schiedsrichter.

Denn Innsbrucks Jeff Ulmer reklamierte, dass bei seinem letzten Penalty das Tor verschoben worden war.

Regelkonform wäre in diesem Fall auf Tor zu entscheiden gewesen. Nach Videostudium wurde Ulmer aber nicht recht gegeben und Linz zum Sieger erklärt.

Zuvor hatte Ulmer zweimal getroffen, Lebler versenkte alle seine drei Penaltys.

Linz vorerst auf Rang drei

Damit gingen weiter alle Duelle dieser beiden Teams seit dem Wiederaufstieg der weiter neuntplatzierten Innsbrucker an die auf Rang drei vorgestoßenen Linzer.

In den 65 Spielminuten vor der Entscheidung war bei weitem nicht so viel Spannung geboten worden.

Lediglich in der 29. Minute kamen die Fans auf ihre Rechnung. Zunächst hatte Rob Hisey die Linzer mit einem Schuss von hinter dem Tor über die Linie in Führung gebracht, Innsbruck-Goalie Adam Munro schlug sich den Puck ins Tor.

Nur 33 Sekunden später sorgte Jeff Ulmer mit einem schönen Schuss ins kurze Kreuzeck für den Ausgleich.

In der insgesamt chancenarmen Partie vergab Mario Huber vier Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit den Matchpuck für die Haie, als er alleinstehend aus dem Slot nur die Stange traf.

Ergebnis Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) - 22. Runde:

Black Wings Linz - HC Innsbruck 2:1 n.P. (0:0,1:1,0:0;0:0;1:0)
Linz, Keine-Sorgen-Arena, 3.800
Tore: Hisey (29.), Lebler (entscheidender Penalty) bzw. Ulmer (29.)
Strafminuten: 4 bzw. 4

DIASHOW

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