Gericht weist Harand-Klage ab

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Das Erstgericht gibt sein Urteil im Rechtsstreit zwischen Chris Harand und der EBEL bekannt. Der mittlerweile 33-Jährige verklagte die Liga auf Schadenersatz, weil er aufgrund des - seiner Meinung nach - diskriminierenden Punktesystems 2012 beim DEC keinen Vertrag erhalten hatte. Das Gericht findet keine Ansätze, die zu einer Benachteiligung des Stürmers führen hätten können. Alle Ansprüche des Klägers werden als nicht zu Recht bestehend erkannt und das Klagebegehren zur Gänze abgewiesen.

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