Harte Strafen für "Raufbolde"

Aufmacherbild
 

Welser für sechs Spiele gesperrt

Aufmacherbild
 

Der Strafsenat der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) hat am Samstag nach den Vorfällen in der Donnerstag-Partie zwischen Red Bull Salzburg und dem KAC mehrere unbedingte Sperren ausgesprochen.

Am härtesten erwischte es Salzburg-Stürmer Daniel Welser und KAC-Verteidiger Mike Siklenka, die im Viertelfinale nicht mehr zum Einsatz kommen können.

Salzburg hatte am Donnerstag mit einem 4:2-Heimsieg in der "best-of-seven"-Serie auf 2:1 gestellt.

Sechs Spiele Sperre für Welser

Welser wurde wegen eines Checks gegen Kopf und Nacken für sechs Spiele unbedingt gesperrt.

Siklenka erhielt wegen Faustschlägen vier Spiele unbedingt und zwei Spiele bedingt.

Sperren fassten auch Manuel Latusa und Rob Davison (beide Salzburg) sowie Thomas Koch (KAC) aus.

Davison muss drei Spiele zuschauen, Latusa erhielt zwei Spiele Pause und Koch eine Partie.

Die Entscheidungen des EBEL-Strafsenats:

Daniel Welser (Salzburg): 6 Spiele unbedingt
Mike Siklenka (KAC): 4 Spiele unbedingt, 2 Spiele bedingt
Rob Davison (Salzburg): 3 Spiele unbedingt, 2 Spiele bedingt
Manuel Latusa (Salzburg): 2 Spiele unbedingt, 2 Spiele bedingt
Thomas Koch (KAC): 1 Spiel unbedingt, 2 Spiele bedingt

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen