EBEL stellt Weichen für die Zukunft

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Die Generalversammlung der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) und ihre Präsidentensitzung haben am Dienstag in Klagenfurt die Weichen für die Zukunft gestellt.

Der größte Reformpunkt ist die Einführung eines alle fünf Liga-Nationen überspannenden Nachwuchs-Bewerbs ab der kommenden Saison. Sämtliche EBEL-Clubs werden daran teilnehmen.

Das neu gewählte Präsidium besteht aus Präsident Karl Safron sowie den Vize-Präsidenten Silvia Priversek, Matjaz Sekelj und Rene Dimter (neu).

Punkteregel bleibt

Abgesegnet wurde außerdem die Beibehaltung der derzeit gültigen Punkteregel für die Saison 2012/13.

Neu adaptiert wurde die Try-Out-Periode, in der den Vereinen nun bis November die Möglichkeit eingeräumt wird, unlimitierte Spielertäusche durchzuführen. Danach gilt weiterhin die Regel, dass maximal drei Wechsel durchgeführt werden dürfen. Begründet wurde dies von der Liga mit Budget-Einsparungen bei der Kaderzusammenstellung.

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