Es reicht nur zu einem Satz

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Meister Hypo Tirol ist in der Volleyball-Champions-League trotz einer weiteren achtbaren Leistung gegen das italienische Topteam Lube Banca Macerata weiterhin ohne Punkt.

Die Tiroler mussten sich dem Spitzenreiter der Gruppe E am Dienstag in Mittelitalien mit 1:3 (23,-23,-21,-21) geschlagen geben.

Die Chance auf den Aufstieg ins Playoff ist damit auch rechnerisch dahin.

Hat nicht viel gefehlt

Schon das Heimspiel vergangene Woche hatten die Tiroler mit 1:3 verloren. Diesmal waren sie einem zweiten Satzgewinn gegen das Starensemble, der einen Punkt für die Tabelle bedeutet hätte, sogar noch näher.

Im zweiten Durchgang lagen die Innsbrucker unter anderem 21:19, in der Anfangsphase des vierten 11:4 voran.

Parallelen zum Heimspiel

"Wir können mit der Leistung sehr zufrieden sein", meinte Hypo-Trainer Stefan Chrtiansky.

"Unser Spiel war mindestens so gut wie vergangene Woche in Innsbruck, wenn nicht sogar noch besser. Das war wieder ein sehr, sehr gutes Spiel auf hohem Niveau."

Macerata war mehrmals in Bedrängnis, ist zu Hause in dieser Saison aber sowohl in der Liga als auch in der Champions League weiter ungeschlagen.

Nicht auf das Gemüt geschlagen

"Wir haben jetzt zweimal gegen eines der besten Teams gespielt, die es gibt", erinnerte Chrtiansky.

"Wir haben zweimal verloren, trotzdem können wir erhobenen Hauptes in die Weihnachtspause gehen." Topscorer der Tiroler war der Litauer Arvydas Miseikis mit 20 Punkten.

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