Alte Favoriten, neuer Modus

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Die Austrian Volley League (AVL) der Herren startet am Samstag mit zwei Partien in die neue Saison.

Neu ist auch der Modus, denn die Zwischenrunde wird nicht mehr gespielt. Für die neun Teams läuft der Grunddurchgang in einer Hin- und Rückrunde ab, die Top acht bestreiten im K.o.-System das Meister-Playoff.

Der Neunte muss in einem sieben Mannschaften umfassenden Aufstiegs-Play-off bestehen.

Chrtiansky jr. ist zurück

Die Titelkandidaten sind mit Meister Hypo Tirol und "Vize" Aich/Dob gleich geblieben.

In Innsbruck gab es sechs Ab-, aber auch sechs Zugänge. U.a. kehrte Trainersohn Stefan Chrtiansky jr. zurück.

Ein Vorbereitungsturnier in Polen wurde gewonnen, ein weiteres wird dieses Wochenende in Deutschland bestritten. Für die Tiroler beginnt die Meisterschaft am 18. Oktober daheim gegen SG VCA Amstetten.

Gleich nach Innsbruck

Aich/Dob, der Meister 2012/13, hat sich die erneute Finalteilnahme zum Ziel gesetzt. Auch die Kärntner bestritten zur Vorbereitung einige Turniere im Ausland.

Das Auftakt-Match der Bleiburger hat es in sich, müssen sie doch am 22. Oktober zu Tirol. Diesem Duo wollen freilich einige gefährlich werden, allen voran Waldviertel und UVC Graz.

Beide streben die Semifinal-Teilnahme an. Für die Waldviertler geht es am 11. Oktober, für Graz mit Neo-Coach Claudio Carletti schon am Samstag los - jeweils gegen Weiz.

hotVolleys eine Klasse tiefer

Amstetten möchte bei der Vergabe der Plätze in den Top vier auch ein wenig mitreden, langfristig träumen die Niederösterreicher gar vom Titelgewinn.

Neu im Kader ist u.a. Teamspieler Thomas Tröthann. Vorne landen und damit in den Europacup will auch TSV Hartberg.

Die Weizer haben u.a. die Brüder Tobias und Felix Koraimann neu an Bord, angestrebt wird das Playoff. Klagenfurt will da auch hin, und natürlich mit supervolley Oberösterreich auch der neunte Club. Hier soll es zumindest Platz sieben werden.

Nicht mehr dabei ist Rekordmeister hotVolleys. Die Wiener spielen nur noch in der 2. Bundesliga Ost, das Budocenter als bisherige Heimat des ehemaligen Semifinalisten in der Champions League dient nun BC Vienna als Basketball-Heimstätte.

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