Hypo Tirol siegt gegen die hotVolleys

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Meister Hypo Tirol gibt sich in der achten Runde der Austrian Volley League gegen die hotVolleys keine Blöße.

Die Innsbrucker setzen sich zu Hause gegen die Wiener mit 3:0 (23,15,16) durch und belegen nun mit zwei Spielen weniger und zwei Punkten Rückstand hinter Aich/Dob den zweiten Platz.

Bei den Gästen aus der Hauptstadt sind Tröthann beziehungsweise Blagojevic mit je sieben Punkten die besten Scorer. Bei den Hausherren aus Tirol ist Celoa mit 14 Zählern der stärkste Angreifer.

Head Coach Stefan Chrtiansky nach dem klaren Erfolg: „Das Spiel war so wie wir es uns erwartet haben und es hat nie die Gefahr gegeben, hier einen Satz zu verlieren. Technisch, taktisch und körperlich ist der Unterschied zu dieser jungen Mannschaft zu groß und Wien hat keine Chance gehabt."

"Wir haben aber auch sehr konzentriert gespielt und vor allem am Block heute sehr gut agiert. Sicherlich erfreulich war heute auch die Leistung unserer zwei jungen Spieler Alexander Tusch und Alexander Harthaller. Letzterer hat heute seinen ersten offiziellen Punkt für unsere Mannschaft erzielt.“

Guttman verletzt sich

Im zweiten Spiel trennen sich Hypo NÖ Amstetten und Posojilnica Aich/Dob in einem ebenfalls zur MEL und zur AVL zählenden Spiel nach 121 Minuten mit 2:3 (23:25, 25:19, 20:25, 25:17, 11:15).

Eine Hiobsbotschaft gibt es rund um Marcus Guttman: der ÖVV-Teamspieler erleidet beim Stand von 11:13 im dritten Satz eine Bänderverletzung im rechten Knöchel. Wie schlimm sie ist, soll eine MR-Untersuchung am Freitag ergeben.

Post feiert 4. Sieg

Bei den Damen steht ein MEL-Schlager auf dem Programm, der ebenfalls zur AVL zählte.  Post Schwechat seiner Favoritenrolle gerecht und setzt sich im Multiversum im Österreicher-Duell gegen ASKÖ Linz Steg nach 104 Minuten mit 3:1 (22:25, 25:20, 25:16, 25:21) durch. Es ist der 4. Sieg der Post-Damen im 4. MEL-Spiel der Saison.

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